(red) Smartphone, Alkohol und auch Drogen gehören zum Alltag und geben Leichtigkeit, Gemeinschaft, Unterhaltung und vieles mehr. Dass der alltägliche Konsum in einen riskanten Konsum und letztlich in die Abhängigkeit führen kann, ist oft unbekannt. Daher bietet das Landshuter Netzwerk suchtpräventive Projekte und Angebote für Schulen, pädagogische Einrichtungen und Unternehmen an.
Das Projekt „Offline“ beispielsweise richtet sich an Jugendliche mit exzessivem Computer- und Internetgebrauch und deren Angehörige, sowie an Fachkräfte und Schulen. „FreD“ richtet sich an Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene, die mit Drogen experimentieren und/oder illegale Drogen, vorrangig Cannabis, konsumieren und dabei bei der Polizei erstmalig auffällig werden. Das Projekt „Zündstoff“ ist ein Angebot für straffällige Jugendliche unter Substanzeinfluss, die ihr Gewaltverhalten verbessern wollen und dabei unterstützt werden, ihren aktuellen Alkoholkonsum so zu gestalten, dass dieser verantwortungsvoll geschieht.
Diese Projekte sind dem LIONS CLUB Landshut-Wittelsbach ein großes Anliegen. Clubpräsidentin Astrid Eisenschink-Rampf und Projektbeauftragter Peter Schnitzer überzeugten sich bei einem Besuch vor Ort von der guten Arbeit der Suchtprävention des Landshuter Netzwerks und übergaben an Jürgen Handschuch, dem Geschäftsführer des Landshuter Netzwerkes, eine Spende über 5000 Euro. „Wir freuen uns, dass wir finanziell unterstützt derartige Projekte wie Offline, FreD und Zündstoff durchführen können, die ohne solche Spenden nicht angeboten werden könnten“, dankte Handschuch den Mitgliedern des LIONS CLUB Landshut-Wittelsbach.