Julia Scholz (2. von links) von der Dräxlmaier-Betriebsmedizin übergibt die Prämie an die Lebenshilfe Landshut, mit (von links) dem Mitarbeiter Paul Duda, der Werkstattrats-Vorsitzenden Christina Zahlfleisch, Lebenshilfe-Geschäftsführer Johannes Fauth, dem Vilsbiburger Zweigstellenleiter Martin Hubert, der Vertrauensperson des Werkstattrats Markus Huber sowie dem Vorsitzenden der Lebenshilfe Landshut, Hans-Peter Summer.

Teamcup-Gewinn für die Lebenshilfe

Dräxlmaier spendet 1000 Euro für Menschen mit Behinderung

(red) Mit 136 Mitarbei­tenden stellte Dräxlmaier auch beim diesjährigen Benefizlauf „Landshut läuft“ wieder das größte Team in der Gesamt­wertung aller Mannschaften. Alle Einnahmen der Sportver­an­staltung kommen stets in voller Höhe wohltätigen Zwecken zugute, wobei die teilneh­mer­stärkste Mannschaft als Gewinner des Team-Cups über die Verwendung von 1000 Euro entscheiden darf.

Auf Wunsch der Dräxlmaier-Beteiligten geht der Betrag in diesem Jahr an die Lebenshilfe Landshut.

Den symbolischen Scheck von „Landshut läuft“ hat die Betriebs­medizin des Unternehmens übergeben, die bei dem Benefizlauf das medizi­nische Team vor Ort unterstützt hatte.

Der bereits 1967 gegründete gemein­nützige Verein Lebenshilfe Landshut vertritt die Interessen von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung und deren Angehörigen. Er bietet soziale Dienst­leis­tungen in allen Lebens­be­reichen für Menschen in der Stadt Landshut sowie in den Landkreisen Landshut, Kelheim und Dingolfing-Landau an. Spenden wie die von Dräxlmaier fließen direkt in die Arbeit des Vereins. Aktuell soll für die Einrichtung der Lebenshilfe in Vilsbiburg eine Sprossenwand angeschafft werden, an der die Betreuten gemeinsam mit ihrem Physio­the­ra­peuten üben können. Johannes Fauth, Geschäfts­führer der Lebenshilfe Landshut, betonte im Rahmen der symbolischen Scheck-Übergabe die Freude darüber, dass der Betrag der Lebenshilfe Landshut und damit Menschen mit Behinderung zugutekommt.

„Wir sind stolz, dass so viele Kollegen an Landshut läuft teilge­nommen haben, so dass wir nun mit der Sieger­prämie eine wichtige soziale Einrichtung unterstützen können“, so Julia Scholz von der Betriebs­medizin des Automo­bil­zu­lie­ferers.