Flüchtlingshilfe - FALA

Integration ist ohne die vielfältigen Aktivitäten der Zivilgesellschaft nicht möglich. Gerade im Bereich der Flüchtlingshilfe wird dem bürgerschaftlichen Engagement ein sehr hoher Stellenwert beigemessen: Persönliche Begegnungen verbessern das soziale Miteinander und ebnen den Weg in die Mehrheitsgesellschaft vor Ort. Die Freiwilligenagentur Landshut hat bedarfsorientierte geeignete Freiwilligenprojekte in den Landshuter Gemeinschafts- und Notunterkünften ins Leben gerufen, um gemeinsam mit ehrenamtlich Aktiven gezielte Hilfen anbieten zu können.

 

Beispielhafte Asyl-Projekte der fala

Sportbüro

Ehrenamtliche beraten  in der Gemeinschaftsunterkunft und vermitteln aktiv die Flüchtlinge an Sport- und Freizeitvereine.

 

Jobteam

Das ehrenamtliche Jobteam berät  Geflüchtete bei der Arbeitssuche, unterstützt beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen und nimmt aktiv Kontakt zu möglichen Arbeitgebern auf.

 

Kulturbüro

Flüchtlingen die kulturellen Angebote der Stadt Landshut näher zu bringen und ihnen günstige Zugangsmöglichkeiten zu verschaffen, ist das Ziel des Kulturbüros. 

 

Fahrradbüro und -werkstatt

Das Fahrrad-Team holt Radspenden ab, repariert die Räder ggf. und  gibt sie nach den Bedarfsmeldungen aus. Zusätzlich wird eine Fahrradwerkstatt in der Gemeinschaftsunterkunft eingerichtet, in der Bewohner gemeinsam mit Ehrenamtlichen ihre Räder reparieren können.

 

Unterstützung für Helferkreise

Wir schulen unsere ehrenamtlichen Helfer/innen in den Notunterkünften, beraten sie bei Schwierigkeiten, geben Tipps und unterstützen bei der Beschaffung notwendiger Materialien.

 

Geplant sind zudem:

Verkehrssicherheitskurse, Deutschkurse  und Stadtrundgänge für Asylbewerber und Migranten.

 

Freiwilliges Engagement ist ein unverzichtbarer Baustein für die Integration von Asylbewerbern und Migranten, jedoch ohne professionelle Koordination und Anleitung schwer umsetzbar. Die Freiwilligenagentur steht den Bürgern als kompetente Beratungs-, Vermittlungs- und Entwicklungsagentur zur Verfügung und schafft die Voraussetzungen, damit Integration über das Ehrenamt noch besser gelingen kann.

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